Warum Übergänge Räume brauchen
In einem stillen Pub, bei einem Glas Whisky, wird klar: Übergänge sind keine Durchgänge, sondern Räume. Orte, die uns nicht drängen, sondern halten. Räume, in denen wir nicht sofort wissen müssen, wie es weitergeht — und genau deshalb beginnen wir, uns neu zusammenzusetzen.
